KI-Bilder sind heute so selbstverständlich wie einst die Digitalkamera – auch in Unternehmen, die vor Kurzem noch ganz automatisch ein Fotostudio gebucht hätten. Die Frage, die uns Kundinnen und Kunden am häufigsten stellen, lautet deshalb nicht mehr «Shooting oder nicht», sondern «Shooting oder KI-Bild». Als Agentur, die seit Jahren beides produziert – klassische Fotografie und Filmproduktion auf der einen, KI-Bilder über unsere Schwestermarke BOOSTR AI auf der anderen Seite –, geben wir darauf eine Antwort und haben ein Tool entwickelt, das Ihnen bei der Entscheidungsfindung hilft. Der KI-Bild-Kompass.

Text: Markus Mallaun

Wo die Kamera nach wie vor gewinnt

Es gibt Aufnahmen, bei denen ein echtes Shooting bis auf Weiteres unschlagbar bleibt. Echte Menschen mit echter Mimik, echtem Blick und echter Körpersprache lassen sich zwar mittlerweile beeindruckend simulieren,  aber sobald es um Ihre eigenen Mitarbeitenden, Ihre Kundinnen und Kunden oder realen Situationen geht, braucht es die Kamera. Dasselbe gilt für Ihre tatsächlichen Produkte in ihrer exakten Ausführung, für Ihre echten Standorte und für alle Bilder, bei denen Authentizität selbst die Botschaft ist; zum Beispiel in einem Geschäftsbericht, bei Kunden-Geschichten oder beim Teamfoto für die Karriereseite. Hier zählen nicht nur handwerkliches Können von uns Fotografen, sondern auch eine klare Haltung seitens Marke.

Wo KI-Bilder heute schon überzeugen

Auf der anderen Seite gibt es Bildbedarf, bei dem ein Shooting vielleicht sogar überdimensioniert wäre. Konzeptbilder für einen Blogartikel, symbolische Visuals für Social Media, reine Sachbilder von Alltagsobjekten oder eine grosse Zahl an Varianten für eine Kampagne. All das lässt sich heute mit KI-Bildern schnell, günstig und in beeindruckender Qualität produzieren. Über unsere Schwestermarke BOOSTR AI arbeiten wir dafür mit mehreren Tools parallel – Midjourney, Nano Banana, Magnific und weiteren –, statt uns auf eine einzige Lösung zu verlassen. Wer nur ein Tool kennt, deckt nur einen Teil der möglichen Ergebnisse ab.

KI-Bild-Kompass zur Entscheidung zwischen KI-Bild und Fotoshooting

Die Grauzone: wo es auf Details ankommt

Zwischen diesen beiden klaren Fällen liegt ein breites Feld, in dem die Entscheidung nicht aus dem Bauch heraus fallen sollte: Übersichtsbilder, Produktinszenierungen mit exakten Markenfarben, Bilder, die später als «echt» wahrgenommen werden sollen. Hier drohen zwei Risiken: Ein KI-Bild, das generisch wirkt, verwässert Ihre Marke statt sie zu stärken und wird dann zu «beliebig statt markengerecht». Und ein KI-Bild, das später als solches enttarnt wird, ohne dass es deklariert war, kostet Vertrauen, das ein echtes Foto nie auf einen ähnlichen Prüfstand gestellt hätte. Beides lässt sich vermeiden. Aber nur mit einer bewussten, strukturierten Entscheidung statt einem Reflex. Und genau dafür haben wir den KI-Bild-Kompass entwickelt.

Der KI-Bild-Kompass

Wir haben ein Tool entwickelt, das Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen soll und das reine Bauchgefühl durch einen strategischen und strukturierten Prozess ersetzen kann. Der KI-Bild-Kompass unserer Schwestermarke BOOSTR AI liefert in fünf Minuten eine fundierte Einschätzung. Und wenn Sie unsicher sind, ob es überhaupt ein Shooting braucht – rufen Sie uns einfach an. Wir sagen Ihnen ehrlich, was Ihre Situation wirklich braucht.

Hier geht’s zum KI-Bild-Kompass: https://kibildkompass.com/